Warum ich Mahlzeiten an Familienzeiten anpasse
Hunde sind Rudeltiere. Für mich ist ein Hund weit mehr als nur ein Haustier. Er ist Familienmitglied und fühlt sich als Teil seines Rudels. Genau deshalb passen seine Fütterungszeiten möglichst gut zu unseren Essenszeiten.
Im Rudel wird gemeinsam gefressen.
Wenn er zu unseren Essenszeiten seinen eigenen Napf bekommt, ist er dabei. Viele Halter beobachten: Das Gefühl von Zugehörigkeit bringt mehr Ruhe am Liegeplatz mit sich.
Wie oft ich füttere
Ich füttere 2 Hauptmahlzeiten am Tag – morgens und abends zu unseren Zeiten. Mittags gibt es als festes Ritual ein hochwertiges Kau-Teil oder ein kleines Leckerli. So ist er im Tagesablauf dabei, ohne dass die Tagesmenge zu groß wird.
Warum feste Zeiten?
Für mich ist die gemeinsame Mahlzeit mehr als Futter. Es ist unser tägliches Rudel-Ritual für mehr Zusammenhalt.
Das passt dazu
Häufige Fragen zu Fütterungszeiten
Viele Halter füttern 2 Hauptmahlzeiten mit einem kleinen Kau-Ritual dazwischen. Wichtiger als die Uhrzeit ist, dass es jeden Tag ähnlich abläuft und genügend Pause nach dem Fressen bleibt.
Dann hilft ein fester Platz mit eigenem Ritual. Er bekommt seinen Napf/Kauartikel zeitgleich an seinem Platz. So ist er im Rudel dabei, ohne am Tisch zu betteln.
Lieber wenige, dafür hochwertige und bewusst eingeplant. Ständiges Snacken zwischendurch verkürzt die Ruhephasen nach dem Fressen.
Beobachte Portionsgröße, Fressgeschwindigkeit und Pausen. Bei wiederkehrenden Beschwerden wie Aufstoßen, Erbrechen oder sehr weichem Kot bitte immer tierärztlich abklären lassen.