Gratis Napf-Check đź’ś FĂĽr sensible Hunde, die mehr als Hundefutter brauchen

Woran du erkennst, ob ein Futter den Körper wirklich entlastet – statt ihn zu belasten?


Kennst du das? Juckreiz, weicher Kot, stumpfes Fell, ständige Magenprobleme. Und keiner weiß genau warum.

Oft liegt die Ursache im Napf. Nicht weil du was falsch machst. Sondern weil auf den meisten Verpackungen nicht draufsteht, was wirklich drin ist.

Ich hab für meine eigene Tierschutzhündin jahrelang gesucht. Sie kam völlig belastet zu mir – Chemie, schlechtes Futter, kaputter Darm. Ich wollte nur eins: Einen sauberen Napf. Mit echtem Inhalt. Ohne Tricksereien.

Daraus ist mein Napf-Check entstanden. Der deckt auf, was auf den Etiketten stehen darf – gesetzlich erlaubt ist, aber den Hund belastet:

Die 7 Tricks auf den Etiketten. Alles legal.

1. Die 4%-LĂĽge
„Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse (davon 4% Huhn)“. Was sind die anderen 96%? Schnäbel, Federn, Krallen? Steht nicht drauf. Dein Hund frisst die WundertĂĽte.

2. Tiermehle & tierische Nebenerzeugnisse
„GeflĂĽgelmehl“ oder „Tierische Nebenerzeugnisse“ klingt nach Fleisch. Dahinter stecken oft Federn, Schnäbel, Krallen, Blut, Hufe – alles was billig ist. Wenn nicht „Muskelfleisch“ draufsteht, ist auch keins drin. Mehl heiĂźt: Getrocknet, gemahlen, Herkunft unbekannt.

3. Pflanzenreste als FĂĽllstoff
„Rohfaser“ oder „pflanzliche Nebenerzeugnisse“ heiĂźt im Klartext: Erdnussschalen, Trester aus der Weinproduktion, Stroh, Holzfasern. Das ist Abfall aus der Lebensmittelindustrie. Macht den Sack billig voll, den Hund aber nicht sat und vor allem sorgt auf Dauer fĂĽr eine Unterversorgung.

4. Die Protein-Mogelpackung
Vorne steht „Reich an Protein“ oder „High Protein“. Hinten liest du: Rohprotein 5%, Rohfett 18%. Das ist kein Muskelfleisch zum Aufbauen. Das ist Fett mit etwas Protein-Aroma. Der Hund braucht echtes Protein, kein Fett zum Dickwerden.

5. Der Hydrolisiert-Trick
„Hydrolisiertes Protein“ klingt nach Medizin. HeiĂźt aber: Das EiweiĂź wurde chemisch so klein zerhackt, dass der Körper das Allergen nicht mehr erkennt. Der Auslöser bleibt im Napf – er wird nur unsichtbar gemacht. Der Darm merkt es trotzdem.

6. Die Zucker- und Fettbombe
RĂĽbentrockenschnitzel, Melasse,, Propylenglykol, Glycerin, „tierische Fette“ ohne Tierangabe. Alles Zucker und Fette mit schönen Namen. Macht den Hund sĂĽchtig, stresst den Darm und die BauchspeicheldrĂĽse. Im Trockenfutter oft versteckt, im Nassfutter als „Gelee“ getarnt.

7. Die Chemiebombe
Extrudiertes Trockenfutter wird bei über 200°C totgekocht. Alle natürlichen Vitamine sind danach weg. Deshalb kommen synthetische Vitamine, Konservierer, Farbstoffe, Emulgatoren und Umröter rein. Leckerlis aus dem Ausland werden oft bestrahlt oder begast – muss nicht deklariert werden. Dazu: Trockenfutter ist staubtrocken. Der Hund muss es mit seinem Körperwasser ausgleichen.


Und jetzt?
Geh mit dieser Checkliste zum Futterschrank. Schau auf die Dose, den Beutel, die Packung. Passt dein aktuelles Futter zu allen 5 Punkten?

Wenn du bei einem Punkt unsicher bist – melde dich. Ich helfe dir, deinen Napf zu checken.

Deine Erstberatung ist kostenlos. Aber nicht umsonst – sie ist wertvoll.
Wertvoll, weil du hier endlich Raum hast, die ganze Geschichte zu erzählen. Ohne Zeitdruck. Ohne Bewertung.

Hundegesundheit beginnt im Napf – aber nicht nur dort

So läuft es ab:
Dieser kurze Fragebogen hilft mir, euer groĂźes Ganzes zu verstehen. Er dauert keine 5 Minuten.

Deine Antworten landen direkt bei mir. Ich lese sie selbst. Mit Zeit. Mit Herz.
Denn hinter jedem Jucken, jeder Angst, jedem Durchfall steckt ein Hund, der sich nur eines wĂĽnscht: Sicherheit.

Danach melde ich mich persönlich bei dir – mit einer ersten Einschätzung, die euch wirklich weiterbringt.

Weil kleine Anpassungen oft groĂźe Wirkung haben.
FĂĽr mehr Ruhe im Bauch. Und mehr Sicherheit im Herzen.

👉 Erzählt mir eure Geschichte.👇

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    Dein Wunsch-Ziel

    (z. B. mehr Vitalität, stabile Verdauung, weniger Beschwerden, Gewichtsregulation, Unterstützung bei bestehenden Problemen etc.)

    Mit Absenden des Formulars willige ich in die Verarbeitung meiner Daten ein.


    Gerne kannst Du zusätzlich ein aktuelles Foto Deines Hundes per E-Mail an info@aromahuendin.de senden – idealerweise einmal von oben und einmal von der Seite. So kann ich den Körperbau und das Gewicht noch besser einschätzen.