Wenn die Räume voll
und leer gleichzeitig sind.
Trauerbegleitung für dich in den ersten Tagen & danach
Für sie und für dich ist diese Seite.
Wenn der Körper abgeholt wurde, passiert etwas, worüber niemand spricht. Die Wohnung ist auf einmal unerträglich voll. Und gleichzeitig so leer, dass es weh tut. Überall liegt noch Fell. Der Napf steht noch da. Das Bett riecht noch nach ihm. Und dann kommt dieser Satz von außen: „Jetzt musst du loslassen.“ Aber du kannst nicht loslassen. Noch nicht.
Ich weiß, wie sich diese Räume anfühlen.
Ich bin Alexandra von der Aromahündin und ich begleite dich genau in dieser Zeit – in den ersten Tagen nach dem Abschied und in den Monaten danach, wenn alle anderen denken, du müsstest längst wieder funktionieren.
Ich musste diesen Weg selbst gehen. Ich weiß, wie schmerzhaft dieser Verlust ist, wie laut die Schuld nach einer Euthanasie sein kann und wie still es wird, wenn kein Pfotenklackern mehr durch die Wohnung hallt.
Deshalb begleite ich dich nicht aus einem Lehrbuch. Sondern aus eigener Erfahrung und aus tiefstem Herzen – mit allem Wissen, das mir damals selbst gefehlt hat.
Die ersten Tage nach dem Abschied sind kein Loslassen
Die ersten Tage sind Schock. Reiner Schock.
Besonders wenn du die Entscheidung zur Euthanasie treffen musstest, kreisen die Gedanken unaufhörlich: Habe ich zu früh losgelassen? Zu spät? Hätte ich noch etwas tun können? War es richtig, dabei zu sein?
Dein Nervensystem ist in Alarm. Dein Darm macht zu, dein Herz rast, du schläfst nicht. Du funktionierst nur.
In dieser Zeit brauchst du keinen guten Ratschlag. Du brauchst Halt.
Was ich in den ersten Tagen mit dir mache:
Wir holen die Schwere aus deinen Räumen, ohne die Liebe raus zu putzen. Ich nenne das Raum-Klärung nach dem Abschied.
Und ja – wir lassen die Decke noch liegen, wenn du seinen Geruch noch brauchst. Das ist nicht unhygienisch, das ist Trauer.
Warum Trauer um einen Hund anders ist als Trauer um einen Menschen
Wenn ein Mensch stirbt, gibt es Rituale. Beerdigung, Beileidskarten, alle verstehen deinen Schmerz.
Wenn dein Hund stirbt, ist es oft eine entrechtete Trauer.
Sätze wie „War doch nur ein Hund“ oder „Hol dir doch einen neuen“ schlagen tiefe Wunden. Du hast kein Recht zu trauern, denkst du. Also trauerst du still. Und das kann krank machen.
- Du trauerst um deinen Alltag. Der Spaziergang ist weg. Die Struktur ist weg.
- Du trauerst um deinen Co-Regulator.
- Du trauerst um bedingungslose Liebe, um Körperkontakt, um das Fell unter deiner Hand.
Und dann kommt die zweite Welle: die leise Trauer
💜 Schuld und Verantwortung lösen
Besonders nach dem Einschläfern.
💜 Wut und Entwertung verarbeiten
Wut auf den Tierarzt, auf dich selbst, auf gut gemeinte Ratschläge.
💜 Die Leere im Körper füllen
Nicht mit einem neuen Hund. Sondern mit neuer Leichtigkeit.
So arbeite ich – alles aus der Ferne
Deine Wohnung ist dein Schutzraum. Deshalb arbeite ich über Foto und Frequenz.
Mein Versprechen an dich
Ich verspreche dir nicht, dass der Schmerz weggeht.
Ich begleite dich dabei, dass die Liebe bleiben darf und die Schwere gehen kann.
Bist du gerade in dieser Zeit?
Du musst da nicht allein durch.
Schreib mir auf WHATSAPP, wenn du soweit bistWir schauen in Ruhe, was du gerade brauchst
In Liebe,
Deine Alexandra 💜
Aromahündin – Für sensible Hunde: Darm & Nerven in Balance.
Und für ihre Menschen, wenn das Band reißt.