
Was bedeutet Übersäuerung beim Hund?
Viele Hunde leiden still unter Übersäuerung, ohne dass ihre Besitzer es direkt bemerken. Ein unausgeglichener Säure-Basen-Haushalt kann langfristig die Gesundheit deines Hundes beeinträchtigen – von Muskelschmerzen über Verspannungen bis hin zu Entmineralisierung der Knochen, was Auslöser vielen schwerer Krankheiten sein kann.
Übersäuerung entsteht, wenn der Körper mehr säurebildende Stoffe aufnehmen muss, als er über die Nieren, Leber oder über die Atmung ausgleichen kann. Um die Säuren zu neutralisieren, werden oft Mineralien aus den Knochen genutzt – besonders Calcium. Das kann langfristig zu Knochen- und Gelenkproblemen führen.
Typische Ursachen
- Falsches oder minderwertiges Futter: zu viel Fleischmehl, minderwertige Proteine, Getreide oder industrielle Zusatzstoffe, Trockenfutter
- Einseitige Ernährung: zu wenig Gemüse, Obst oder basische Kräuter
- Stress & Bewegungsmangel: reduziert die Entsäuerung über Haut und Atmung
- Ungleichgewicht bei Mineralstoffen: Calcium, Magnesium und Kalium fehlen für die Neutralisierung der Säuren
Anzeichen für Übersäuerung beim Hund
- Müdigkeit, Trägheit oder Antriebslosigkeit
- Muskelverspannungen oder häufiges Ziehen beim Gehen
- Verdauungsprobleme, Blähungen oder weicher Kot
- Empfindliche Pfoten oder Hautprobleme
- Schlechter Fellglanz oder Haarausfall
So kannst du deinen Hund basisch unterstützen
1. Hochwertige Fütterung
- Artgerechtes Futter: hochwertiges Fleisch, ausgewogenes Verhältnis von Protein zu Gemüse
- Zugabe von Kräutern, Heilerde, Zeolith, Natron
- Getreidearm oder getreidefrei, um Säurebildung zu reduzieren
2. Basische Komponenten zufüttern
- Gemüse: Brokkoli, Zucchini, Kürbis, Gurke, Spinat, Möhren
- Obst in kleinen Mengen: Apfel, Birne, Banane
- Kräuter: Brennnessel, Löwenzahn, Petersilie
3. Mineralstoffe ergänzen
- Calciumquelle: Eierschalenpulver oder Seealgenmehl
- Magnesium & Kalium über Gemüse oder hochwertige Mineralpräparate
4. Energetische Verdauungsunterstützung
- Bauchwohlöl, die ätherische Öle Mischung aus der Hundeapotheke kann sanft die Verdauung unterstützen und das energetische Gleichgewicht des Hundes stärken
5. Wasser & Bewegung
- Ausreichend frisches Wasser, Bewegung an der frischen Luft helfen, überschüssige Säuren auszuscheiden
Fazit
Eine artgerechte Fütterung, hochwertige Bestandteile und die gezielte Unterstützung des Darms sind die Basis dafür, dass dein Hund beweglich, energiegeladen und gesund bleibt.
Doch viele Probleme entstehen schleichend –
und oft erkennt man erst spät, ob das aktuelle Futter wirklich passt.
💡 Mein Tipp:
Schau nicht nur auf den Namen des Futters, sondern auf die Zutatenliste und Deklaration. Genau dort zeigt sich, was dein Hund täglich bekommt.
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